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Mittwoch, 14. Oktober 2015

Noch 78 Tage...

Gestern hat tatsächlich alles mit der Teifbaufirma geklappt - wir hatten ja schon Bedenken, weil wir das eigentlich in Eigenregie erledigen wollten und daher auch keine Firma beauftragt hatten. Aber aufgrund der engen Zeitplanung konnten wir das dann gar nicht mehr realisieren. Also sind wir sehr erleichtert. Unser bevorstehender Arbeitseinsatz wird sich krankheitsbedingt nun doch nicht um den Abwasserkanal drehen, sondern um das Abbrettern des Dachbodens - das Material liegt bereits oben und wartet darauf, verbaut zu werden. Ich bin mal gespannt, ob die Bretter reichen und wie lange das dauern wird...
Ansonsten scheinen, den Fotos unserer geheimen Informanden nach, die Putzer mit ihrer Arbeit begonnen zu haben. Draußen am Haus ist auch der Bitumenanstrich aufgetragen worden. Dann dürfte auch die nächste Rechnung von Masannek nicht mehr lange auf sich warten lassen. Und damit kommen wir der letzten Rechnung - "bei Hausübergabe" - sehr nahe :)







Mittwoch, 26. August 2015

"Alles im grünen Bereich"

... waren die Worte des unabhängigen Bauprüfers, der uns heute auf der Baustelle besucht hat. Das hört man als ahnungsloser Bauherr doch gerne. Wollen wir mal hoffen, dass es so bleibt. 
Ansonsten haben wir es endlich geschafft, das Gartenhaus bzw. die Bauhütte fertig zu streichen und die Fenster von Kleberesten zu befreien :) Ein Bauabschnitt konnte dementsprechend abgeschlossen werden - sogar noch vor Ende der Ferien. 

Das Dach hat zwar noch keine Dachpfannen, aber das kommt hoffentlich bald. Aber ansonsten ist das kleine Schmuckstück erstmal fertig.

Ansonsten waren die Zimmerleute und Maurer wieder sehr fleißig und haben ihre Arbeit gemacht: Dachstuhl fertigstellen und Klinker setzen. Als kleine Neuigkeit kann man vielleicht noch davon berichten, dass wir vom Zimmermann angesprochen wurden, ob wir den Dachunterschlag in Kunststoff haben wollen. Daran hatten wir in unserer Planung irgendwann gar nicht mehr gedacht, von daher ist es gut, dass er uns gefragt hat. Wir haben uns dann nach erneutem Hin und Her - denn vor etwas mehr als einem Jahr hatten wir uns ja bereits mit dieser Frage beschäftigt, sind dann aber wieder davon abgekommen ;) - wieder dafür entschieden. Das bedeutet für uns jetzt natürlich auf der einen Seite eine erneute Belastung unserer sogenannten "Portokasse", da wir diesen Posten vorher nicht mit in die Gesamtkalkulation aufgenommen hatten - aber auf der anderen Seite heißt das auch, dass wir um das Streichen dieser großen Fläche herumkommen :).

Sonntag, 16. August 2015

Die lieben Maurer

Wir freuen uns, dass auf der Baustelle bisher alles so super klappt! Die Jungs von der Maurerfirma leisten seit dem 12.8.15 wirklich gute Arbeit - sie arbeiten sauber, genau, schnell und hinterlassen stets eine aufgeräumte sowie gefegte Baustelle. Das beruhigt unglaublich! 
Am Mittwoch haben sie ganz früh morgens mit den Außenmauern begonnen, die wir ja aus Porotonsteinen bekommen. Den Tag darauf wurden die Außenmauern inkl. der Vorbereitung für die Ringankerschalung beendet sowie mit zwei Innenwänden begonnen, nachdem die Kalksandsteine geliefert wurden. Freitag haben sie sich weiter um die Innenwände gekümmert und noch eine Eisenlieferung angenommen. 
Ich bin wirklich froh, dass ich mich noch um das Streichen der "Bauhütte" kümmern muss, denn so bekomme ich fast jeden Arbeitsschritt von ihnen mit und sehe, wie das Haus immer weiter wächst :) Allerdings komme ich nicht schon um 6:15 Uhr auf der Baustelle an. Damit sie sich nicht so beobachten fühlen, habe ich den Maurern aber auch schon gesagt, dass sie gute Arbeit leisten sowie ihnen neben den obligatorisch bereitgestellten Getränken, Muffins gebacken und Knabberstangen vom Bäcker mitgebracht. 
Die Maurer waren sogar am Samstag da, um sich weiter um die Innenwände zu kümmern, denn Dienstag soll der Beton für die U-Schale geliefert werden - und bis dahin muss fertig gemauert sein. 
Der Stand der Bauhütte sieht so aus, dass ich "nur noch" die Türen 2x mit weiß streichen muss - den Dachunterstand haben meine Mutter ich zumindest geschafft. Außerdem haben wir uns bereits um die Inneneinrichtung gekümmert, damit man sich wieder im Inneren bewegen kann! Dazu habe ich zwei Schwerlastregale besorgt, die wir später mit Kisten ausstatten wollen. Jetzt ist aber endlich ein wenig Ordnung eingekehrt.

Die zwei Schwerlastregale bieten im kleinen Raum der Bauhütte viel Stauraum und sorgen endlich für etwas Ordnung.

Blick auf die Terrasse von Freitag.

Die Frontansicht vom Freitag.

Der Blick aus dem Wohnzimmer raus zum Gartenhaus.

Die Kalksandsteine sind am Donnerstag geliefert worden.



Dienstag, 11. August 2015

Na sowas...

...da ist man mal einen Tag nicht auf der Baustelle beim Streichen und schon kommt eine unerwartete Materiallieferung an - zumindest ist das vielleicht ein gutes Zeichen dafür, dass morgen endlich die Maurer vorbeischauen. Wir werden sehen und berichten.


Samstag, 8. August 2015

Sehr schön!

Mensch, die liebe Post hat gerade einen tollen Brief reingeworfen, den ich insgeheim auch spätestens Anfang nächster Woche erwartet habe :) Absender siehe da: Masannek-Bau. Es ist genau das erwartete Schreiben. Darin haben wir erfahren, dass der Beginn der Bauzeitgarantie der 07.07.2015 ist. Somit ergibt sich der Termin der Hausübergabe: 06.01.2016. Meiner Meinung nach ist das ein guter Termin, denn selbst wenn sich durch schlechtes Wetter etwas verschieben sollte, passt das eigentlich mit dem Kündigen der Wohnung recht gut. Uiuiui, jetzt ist es wieder ein Stück näher...

Naja...

...immerhin haben wir ab jetzt auf der Baustelle auch eine mobile Toilette für die Bauarbeiter. Die fehlen allerdings bisher - vielleicht geht es ja nächste Woche weiter. Wir werden sehen. 


Mit dem Streichen sind wir durch den Regen etwas hinter den Zeitplan gekommen: Die Hütte hat jetzt leider erst überall einmal graue Farbe gesehen und nicht bereits an einigen Wänden den finalen Anstrich bekommen. Morgen muss dann erstmal der Regen wegtrocknen, bevor ich hoffentlich am Dienstag weiter pinseln kann.

Samstag, 25. Juli 2015

Unglaublich!

Im Moment vergeht eigentlich kein Tag, an dem nichts auf der Baustelle oder rund um den Bau passiert - sehr schön! 

Am letzten Donnerstag ist bereits die Bodenplatte gegossen worden :) Wir waren gerade noch rechtzeitig da, dass ich einen Glückscent reinwerfen konnte. Hoffentlich hilft der. 










Hier wässert Jens das Stück, das keine Folie abbekommen hat.



Man kann also langsam erahnen, was daraus einmal entstehen soll: Eine große Doppelgarage! Naja, zumindest sieht das in meinen Augen alles relativ winzig aus...auch, wenn das Nachmessen gezeigt hat, dass die Maße stimmen. Aber ich kann mir nicht mal vorstellen, wie der Doppelcarport noch vor das Haus passen soll. Tja, ich denke, ich brauche Wände, damit ich mir die Größenverhältnisse vorstellen kann. Laut der letzten Aussage des Bauunternehmens soll es auch nächste Woche mit dem Mauern losgehen - wir sind gespannt. 

Die Bodenplatte ist ja jetzt bereits etwas getrocknet und laut Aussage von Jens sieht sie auch sehr gut aus, keine Risse o.Ä. Tja, und das, obwohl leider zu wenig Folie geliefert wurde. Auf jeden Fall hatten die Maurer ein Stück unabgedeckt lassen müssen. Das ist ja nicht unbedingt optimal, weil eine Bodenplatte bekanntermaßen ja nicht zu schnell trocknen darf. Allerdings hatten sie uns vorher darüber informiert, dass es wahrscheinlich nicht reichen wird und ob wir die Möglichkeit zum Bewässern hätten. Und spätestens dort zeigt sich, dass es nur Vorteile hat, wenn man in der Nähe baut oder liebe Verwandte vor Ort hat, die einem mit einem über 60m-Wasserschlauch aushelfen und in regelmäßigen Abständen zum Bewässern der Bodenplatte fahren :) Vielen lieben Dank dafür! 

Hier die Bodenplatte am am zweiten Tag.

 Am Donnerstag war aber auch noch Post im Briefkasten, auf die wir bereits gewartet haben: Die nächste Abschlagszahlung an Masannek und die Rechnung der zusätzlichen Erdarbeiten. Die Höhe der Abschlagszahlung war uns ja schon klar, also gabs da keine Überraschung. Wir haben das dann auch gleich am Freitag zur Debeka geschickt, damit das schnell bezahlt wird: Wenn ich das nämlich richtig verstanden habe, bekommen wir nach dem Eingang der Zahlung schriftlich den Termin der Hausübergabe mitgeteilt :) und das gefällt uns dann natürlich sehr. Bei den zusätzlichen Erdarbeiten haben wir eine positive Überraschung erlebt: Diese Rechnung fiel nämlich über die Hälfte geringer aus, als wir in unserer Kostenaufstellung eingeplant hatten. Wenn jetzt nicht noch irgendwelche Überraschungen eintreten, sieht das also bisher alles sehr gut kalkuliert aus. 

Gestern war der erste Urlaubstag von Jens und diesen hat er uns gewidmet :).
Am Tag zuvor hat er bereits abends einen Häcksler mitgebracht und am Freitag sollte der zum Einsatz kommen: Wir haben die Tannenreste klein gemacht und auf das Übergangsbeet verteilt, damit dort ein Schutz ist. Mein Übergangsbeet ist natürlich noch nicht zum Einsatz gekommen, da es meinen Pflanzen im Moment noch ganz gut im Garten unseres Reihenhauses geht, aber spätestens im Herbst müssen die dann ja umziehen. Das Beet haben wir aber jetzt schon "angelegt", weil wir ja den Bagger auf unserem Grundstück hatten, als wir die Pflasterfläche des Gartenhauses vorbereitet haben. Bevor wir aber den Holzschnitzel auf dem Beet verteilen konnten, mussten wir das alles noch umgraben! Gott hat das ewig gedauert! Außerdem war es super anstrengend und heute haben wir schöne Schmerzen: Von den Oberschenkeln bis in die Daumen! Aber wir kennen das ja schon - dann bewegen wir uns eben noch etwas länger wie alte Menschen. Das Schöne ist jedoch, dass man weiß, wofür man es macht und das es uns gehört :)!



Eigentlich wollten wir auch noch mit dem Aufbau des Gartenhauses beginnen, allerdings haben wir das aufgrund der Unwetterwarnung auf Sonntag, also morgen, verschoben. Nach dem Gewitter letzte Nacht und einigen Regenschauern heute Mittag war das auch gut so. Außerdem hätten wir heute wahrscheinlich auch ewig für alles gebraucht - morgen sind wir dann bestimmt schon wieder etwas fitter.

Dienstag, 21. Juli 2015

Beton ist drin

Mensch, da habe ich kaum den letzten Bericht fertig, da schickt meine Mutter mir schon die aktuellen Bilder des Tages. Heute wurden nämlich die Fundamentgräben mit Beton ausgegossen und wie es aussieht, ist das bereits erledigt worden. Nun kann das ganze trocknen und am Donnerstag soll dann die Bodenplatte gegossen werden - hoffentlich gaht dabei auch alles glatt. Ich habe schon in anderen Bautagebüchern gelesen, dass zu wenig Beton für die Platte bestellt wurde... Aber wir wollen mal nicht den Teufel an die Wand malen. Im Moment bin ich nur sehr nervös, weil es ans Eingemachte geht - ich habe noch nie ein Haus gebaut und es ist alles neu für mich. Hinzu kommt, dass es immerhin auch um ne Menge Kohle geht. Da hilft nur tief durchatmen und Vertrauen schenken! Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen ruhiger werde - ansonsten stehe ich das kommende halbe Jahr nicht durch. Ich werde einfach versuchen, den Fokus auf die Freude zu lenken, dass es vorangeht und das Haus wächst ... wird bestimmt total leicht ;)



Statusbericht

Seit meinem letzten Bericht ist ganz schön was passiert und das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: 

Am letzten Donnerstag wurde von dem Fuhrunternehmen noch die restlichen Arbeiten an der Sandplatte vorgenommen - Gräben der Abwasserrohre ausheben etc. Außerdem wurde irgendwann das Schild unseres Bauunternehmers aufgestellt. Sieht jetzt alles ein bisschen vollständiger aus :).
Meine Mutter und ich haben im Laufe des Tages Holzlasur und Pinsel für die Bauhütte gekauft - das ist ein ganz schöner Kostenfaktor kann ich euch sagen! Wir selber haben abends dann noch den gelieferten Split für die Bauhütte nach hinten transportiert und auf der Fläche grob verteilt. 


Einen Tag später wurde noch immer an der Sandplatte gearbeitet, der Bauschuttcontainer wurde angeliefert, Jens und Mathias haben den Split auf die richtige Höhe gebracht und abgezogen - ein Glück, denn in der Nacht hat es gegossen und wenn der Split noch nicht abgezogen gewesen wäre, wäre unsere ganze Wochenendplanung über den Haufen geworfen worden! Ja, und meine Mutter und ich? Naja, wir standen irgendwie nur im Weg und haben dann schon mal intensiv den Ausblick begutachtet. Muss ja auch einer machen ;).







Da haben wir es uns gut gehen lassen:)

Am wohlverdienten Wochenende haben wir uns schließlich ab 7 Uhr ans Pflastern der Fläche gemacht. Und es hat sich mal wieder gezeigt, dass alles perfekt ineinander spielt: Um 8 Uhr fuhren nämlich die Maurer vor, um das Haus auszuwinkeln. Wir hatten aber noch die großen Maschinen hinter dem Haus - diese sollten Montag abgeholt werden und mussten somit auch am Montag vorne an der Straße stehen, weil kein LKW mehr nach hinten auf das Grundstück kommt. Da steht ja jetzt das "Haus" im Weg. Also hat Jens ganz schnell die restlichen Paletten mit den Betonsteinen zum Arbeiten platziert, mein Übergangsbeet mit dem Bagger freigeschaufelt und den Bausatz der Bauhütte vor die gepflaterte Fläche gelegt. Die Maurer haben netterweise an einer anderen Ecke des Hauses angefangen zu arbeiten und noch 2 Minuten auf Jens und die Maschinen gewartet, bevor sie an der Seite ausgewinkelt haben, wo der Radlader etc. noch durch konnten. Kurz danach wäre das nicht mehr gegangen, weil dann alles mit Schnüren abgespannt und ausgewinkelt ist - da darf dann ja nichts mehr verschoben werden. Aber es hat alles super gepasst! Wir selber - also Jens und Mathias - sind mit dem Pflastern und Aufräumen um 11:30 Uhr fertig gewesen, sodass wir sehr pünktlich zum 30. Geburtstag unserer lieben Studienfreundin nach Cuxhaven aufbrechen konnten :) Da ich eigentlich nur die Steinpakete geöffnet habe und ein wenig eingeschlämmt habe, war ich gar nicht so kaputt. Aber Mathias hat an diesem Tag so um die 6t von A nach B getragen, weshalb er sich nun wie ein alter Mann bewegt :) Da hat sich der Schreibtischtäter wieder bemerkbar gemacht...





Als wir am gestrigen Montag zur Baustelle kamen, haben uns die ausgehobenen Fundamentgräben und eine weitere Materiallieferung angelacht. Dann kann der Beton ja kommen. 
Ansonsten wurden die Maschinen abgeholt und wir selber haben uns dann zusammen mit Mathias Mutter daran gemacht, ein zweites Mal Sand in die Fugen des Pflasters zu fegen. 






Mittwoch, 15. Juli 2015

Restarbeiten und der Vermesser mittendrin

Gestern Abend war der Vermesser da und hat die Lage unseres Hauses auf dem Grundstück markiert :). Obwohl es bereits halb sieben war, hat er mir auch ganz freundlich meine Fragen beantwortet - also ein sehr netter Termin, der recht flott ging. Am Ende finde ich natürlich, dass das Haus winzig aussieht, aber das ist ja bekanntermaßen bei vielen Neu-Bauherren so. Ich habe mich auf jeden Fall wie ein Honigkuchenpferd gefreut, weil man jetzt schon etwas sieht :). Meine Mutter und ich haben uns dann auch schon mal auf die "Terrasse" gestellt und einen Cappuccino getrunken, den ich aus der "Küche" geholt habe. Ja, ... das war vielleicht ein wenig albern, aber wir haben uns einfach gefreut!



Der Vermesser bei der Arbeit.
Sensible Technik




Das fertige Ergebnis

Unsere spätere Terrasse


Außerdem war Jens wieder am Arbeiten: Er hat das Mineral für das Gartenhaus eingebracht und gerüttelt. Dabei hat sich leider gezeigt, dass ein paar Borde am letzten Wochenden zu wenig Beton abbekommen haben :(. Ganz nach dem Motto: Wer keine Arbeit hat, macht sich welche... Naja, es hilft ja nix! Also hat er das gleich wieder ausgebügelt und nun hoffen wir, dass es die nächsten Jahre halten wird.



Sonntag, 12. Juli 2015

SIE IST DAAAAA!!!

Endlich ist es soweit: Ich konnte die Baugenehmigung beim Bauamt abholen! Nun ist die Zeit des Wartens und Bangens vorbei. Nachdem wir im Laufe der letzten Wochen noch einige fehlenden Unterlagen nachreichen mussten und es noch ein kleines Hin und Her gab, ist dieser Abschnitt nun endgültig abgeschlossen! Ein Glück! In diesem Zusammenhang haben wir aber auch aus dem neuen Lageplan erfahren, dass wir nun schon als Eigentümer des Grundstücks eingetragen sind - allerdings haben wir bisher weder Post vom Amtsgericht noch vom Notar bekommen. Bisher kommen die noch fehlenden Postsendungen aufgrund des Streiks nur sehr schleppend bei uns an.
Während der letzten Wochen habe ich Masannek natürlich immer auf dem Laufenden gehalten und siehe da: Laut der letzten Aussage soll es bereits nächste Woche mit dem Auswinkeln des Hauese sowie der Sandplatte losgehen - in der übernächsten Woche soll dann auch schon mit dem Fundament weitergemacht werden. Dann gibts auch wieder Geld von uns ;) und danach bin ich mal gespannt, ob das Tempo von Masannek beibehalten wird. Der offizielle Baubeginn ist dann nach Fertigstellung der Bodenplatte. Mal sehen...Wir sind auf jeden Fall ganz aus dem Häuschen und freuen uns, dass es so schnell vorwärts gehen soll! 
Tja, und was haben wir bzw. unsere lieben Helfer am Wochenende gemacht? Natürlich gearbeitet und geschwitzt :) Es stand Einiges auf der To-Do-Liste: Auf jeden Fall musste die Birke vorne am Grundstück gefällt werden, weil sie genau dort stand, wo unsere Auffahrt hin soll. Dann musste die Baustraße begonnen bzw. fertiggestellt werden. Außerdem wollte unser persönlicher "Bauleiter" des Herzens mit dem Untergrund der Bauhütte beginnen. Es erwartete uns also ein strammes Programm. Somit haben wir die Birke von der Firma Michael Küsel Gartenbau fällen lassen, damit das alles etwas schneller geht. Das ging alles problemlos und unglaublich schnell über die Bühne - super nette und toll arbeitende Firma, die wirklich nur zu empfehlen ist! Für unsere anstehenden Pflasterarbeiten im nächsten Jahr haben wir also schon mal einen Ansprechpartner gefunden. Ich hatte natürlich vor dem Fällen den Bürgermeister von Fintel um Erlaubnis gefragt, da es sich um Gemeindeeigentum handelt.

Eine gute Vorbereitung ist ein MUSS...

dann fällt der Baum auch dorthin, ...

wo er hin soll!


Als Nächstes stand das Auskoffern der Baustraße an - das haben Jens, Mathias und ein guter Freund bereits am Freitagabend erledigt, während ich bei der Schulentlassungsfeier meiner lieben Klasse war...Aber immerhin hatte ich vorher bereits jede Menge Sand und Mineralgemisch geordert, somit hatte ich zumindest ein wenig dazu beigetragen :)

Dieser Haufen Mineralgemisch hat natürlich nicht gereicht...Später kam noch mehr.

Auf gehts!



Am Wochenende wurde dann eigentlich mehr oder weniger parallel gearbeitet: Baustraße mit Sand auffüllen, rütteln und dann mit Mineralgemisch auffüllen, wieder rütteln. Für die Bauhütte stand im Prinzip derselbe Ablauf an - allerdings haben wir da erst die Borde einbetoniert, die jetzt erstmal trocknen müssen, bevor da das Mineral rein kann. Wir haben auf jeden Fall das Tagesziel erreicht! Aber ohne die unglaubliche Hilfe von Jens wäre das undenkbar gewesen :) ! Es macht echt Spaß und wir lernen unter der guten Einarbeitung durch ihn sehr viel dazu. Sonst sind wir im Alltag ja eher Schreibtischtäter...

Die Höhen müssen ja auch stimmen.



Mineral rein
... und rütteln.

Danach wurde an der Bauhütter gearbeitet:

Borde setzen.

Ich habe Beton angemischt.

Und hier das Ergebnis der letzten Tage:





Jetzt freuen wir uns auf die kommende Woche :) Mal sehen, was die außer Zeugniskonferenzen noch so für uns bereithält.